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LOBO präsentiert neuartige, ultra-helle Laser
Mit der neuen sparks-Serie, bringt LOBO eine modular aufgebaute Produktfamilie mit den zur Zeit hellsten luftgekühlten Multicolor-Lasern auf den Markt.

 
     
 
Auf den ersten Blick erscheint die Vielzahl an luftgekühlten Multicolor-Lasern recht verwirrend. Letztlich handelt es sich aber bei allen Geräten dieser Bauart um zumeist schwarze Kisten, in denen verschiedene luftgekühlte Lasertechnologien miteinander kombiniert werden. Um vertretbare Ausgangsleistungen zu erreichen, kommt praktisch keiner dieser Laser ohne die opto-mechanische Überlagerung oft Dutzender Strahlen einzelner Laserdioden aus. Aufgrund der mechanischen Toleranzen im optischen Aufbau, sind die resultierenden Strahlen äußerst inhomogen, recht dick, bieten eine schlechte Divergenz und erfordern eine häufige Nachjustage. Somit wirken selbst jene Laser mit recht hoher Ausgangsleistung i.d.R. unscharf und auch nicht wirklich hell.

Eigentlich möchte ja jeder gerne einen hellen Laser, aber nur wenige wissen, dass dies nicht allein durch eine hohe Wattzahl, sondern vielmehr nur mit hoher Strahlqualität und geringer Divergenz erreicht werden kann. Letztlich dreht sich alles um die Leistungsdichte und darum, diese Leistungsdichte auch über größere Distanzen zu erhalten: Die halbe Ausgangsleistung bedeutet in etwa die halbe Helligkeit. Verdoppelt man jedoch den Durchmesser eines Laserstrahls, so nimmt die Helligkeit gleich auf rund ein Viertel ab (da sich der Stahl in zwei Richtungen aufweitet). Somit haben Strahldurchmesser und die Divergenz einen deutlich stärkeren Einfluss auf die resultierende Sichtbarkeit als die Ausgangsleistung eines Lasers.

Auf dem Papier scheinen die meisten Laser auch in diesem Punkt perfekt zu sein. Wenn man jedoch diese Spezifikationen unter Laborbedingungen überprüft, stellt man schnell fest, dass es sich dabei in den meisten Fällen nicht einmal um optimistische Anhaltspunkte handelt.

Bislang hat sich LOBO darauf konzentriert, bis auf die eigentliche Lichtquelle, Entertainment-Lasersysteme komplett aus eigener Fertigung anzubieten. Aufgrund fehlender, überzeugender Lösungen auf dem Markt, hat man sich bei LOBO nun erstmals entschlossen, erstmals auch die Laser zu entwickeln.

Dies resultierte in einer Produktlinie, die sich nicht nur rein äußerlich von den besagten schwarzen Kisten absetzt, sondern auch den praktischen Gebrauch von Lasern in vielerlei Hinsicht neu durchdenkt: Sie ist gleichermaßen Zukunfts-sicher, wie auch flexibel, kompromisslos praktisch, technisch überzeigend und wird selbst größten Anforderungen gerecht.
 
 
     
 

Foto: LOBO

 
 
Der neue Projektor mit seinem innovativen Exoframe-Design bietet Aufnahmeschächte für Hochleistungs-Lasermodule, die in verschiedenen Farben und Leistungsklassen verfügbar sind. Somit gestaltet sich die individuelle und Anwendungs-spezifische Konfiguration eines Lasersystems schon fast so leicht wie der Patronenwechsel eines Druckers.

Jederzeit ist es somit möglich, ein sparks-Lasersystem umzukonfigurieren; sei es für eine höhere Ausgangsleistung, für ein breiteres Farbspektrum oder nur, um die Lasermodule eines Projektors auf mehrere aufzuteilen. Im Gegensatz zu allen anderen marktüblichen Ansätzen, ist dieses zukunftssichere Konzept nicht nur sehr flexibel, sondern auch völlig justagefrei, da keine Laser zum Einsatz kommen, in denen die Strahlen mehrerer Dioden opto-mechanisch überlagert werden.
 

 
 

 

 
 

Foto: LOBO

 
 
Alle tragenden Teile des Projektors werden aus einem einzelnen Aluminiumblock gefräst, um die nötige Verwindungssteifigkeit für einen wartungsfreien Betrieb gewährleisten zu können. Das patentierte Gehäuse erlaubt eine entkoppelte und individuelle Kühlung der einzelnen Lasermodule, wodurch die Dejustage durch thermische Spannungen verhindert wird. Der Projektor kann in jeder Lage betrieben werden, ohne dass seine Kühlung negativ beeinflusst wird. CamLoc-Verbinder und eine Neigungsverstellung erlauben es, den Laser genau dort zu montieren, wo man ihn braucht. Natürlich ist die optische Einheit vom Luftstrom der Laser entkoppelt und vor Staub geschützt. Die Haube kann einfach nur durch Lösen nur zweier Schrauben abgenommen werden.
 
 
     
 

Foto: LOBO

 
 
Doch der wesentliche Unterschied zu etablierten Lösungen ist die Tatsache, dass sparks-Systeme dank der exzellenten nativen Strahlqualität der Lasermodule und dank LOBOs Post-Kollimation Scanning Systems PCS ihre hohe Ausgangsleistung auch über größere Distanzen in einen außergewöhnlich dünnen Strahl bündeln können. Diese enorme Leistungsdichte führt zu sehr hohen effektiven Helligkeitswerten, die sie zu den hellsten Lasern auf dem Markt machen. Damit sind sparks geradezu für für Effekte bei Open-Airs, Gebäudeprojektionen oder weithin sichtbare Strahlen prädestiniert.
 
 
 

 

 
 

Foto: LOBO

 
 
Diese neue Technologie konnte ihre Überlegenheit vor wenigen Wochen bei der Neujahrsshow vor dem Parlamentspalast in Bucharest - dem größten Verwaltungsgebäude der Welt - eindrucksvoll unter Beweis stellen. Rund 100 Meter oberhalb der Bühne projizierte ein sparks-System den Countdown in das neue Jahr auf die 275 m breite Fassade und sorgte für Spiegel-Effekte im Zuge der darauf folgenden Show. Fünf weitere Projektoren direkt vor den Zuschauern erzeugten beeindruckende räumliche trotz des Feuerwerks und des Einsatzes von über 60 Space Cannons, 280 Washlights und 70 CityColors im Hintergrund.
 
 
 
Quelle: LOBO electronic GmbH
 
     
     
     
 

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