Ein neuartiger
Themenpark hat letzten Monat in Südkorea eröffnet. Im Gegensatz
zu den üblichen Attraktionen wie Achterbahnen und Karussells
finden die Besucher hier riesige Leinwände und Bildschirme. Am
Eingang des Parks erstellen sie ihren eigenen Avatar und
interagieren mit diesem dann in einer virtuellen 3D-Umgebung.
Zu der üblichen 3-D Brille erhalten die Besucher auch ein
RFID-Chip-Armband das zur Identifikation und interagieren für
die zahlreichen Bildschirme dient. Auf diese Weise werden unter
anderem die Gesichtszüge und auch die Stimmen der Besucher
erkannt und dann auf die Bildschirme übertragen.
65 Attraktionen auf rund 10.000 Quadratmetern können bis zu 3000
Besucher gleichzeig nutzen. Das 13 Mio. Dollar teure Projekt ist
in zwei Jahren Bauzeit entstanden. Weitere Parks sollen auch
demnächst außerhalb von Südkorea entstehen. Auch eine Expansion
in die USA ist geplant.