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Mammut
Die 30
Meter hohe Attraktion schmiegt sich durch den
gewählten Werkstoff Holz harmonisch in die
bestehende Landschaft ein. Sie ist die erste
Holzachterbahn Süddeutschlands und außerdem die
erste thematisierte Anlage ihrer Art weltweit.
Die Züge sind als Sägen gestalten und brettern
mit 80 km/h durch die riesige Sägemühle.
Ein weiterer Höhepunkt beim Mammut: Die Fahrt
verläuft streckenweise auch „unter Tage“ durch
einen Tunnel, der unter die Erde gebaut ist.
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Badewannen-Fahrt
Bis ins kleinste Detail
sind die Attraktionen thematisiert. So sitzen
die Besucher bei der Badewannen-Fahrt zum
Jungbrunnen in Oma’s nostalgischer Badewanne mit
Brause, Handtuch und Siffon. Schwäbischer
Lokalkolorit zieht sich wie ein roter Faden
durch sämtliche Attraktionen, gewürzt mit einer
gehörigen Portion Humor. Beim Fensterln wartet
zum Beispiel die alte Oma, die mit dem
Kletter-Burschen schimpft und ihm den Nachttopf
über den Kopf schüttet.
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Donnerbalken
Der Doppelte Donnerbalken besteht aus zwei
Bäumen. Im 17. Jahrhundert lebte Waldbruder
Huzelin im nahe gelegenen Stromberg. Nun hat er
sich direkt in Tripsdrill niedergelassen und
wohnt in einem Baumhaus. Auf dem zweiten
Donnerbalken legte er seinen Garten an.
Schwindelfreie fahren zu ihm hoch bis in die
Baumwipfel in 15 Metern Höhe. Dort kippt der
Balken nach vorne und donnert im freien Fall
abwärts in die Tiefe.
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G`sengte Sau
Die G’sengte Sau ist eine besondere Kombination
aus Wilde Maus und Achterbahn. Mit bis zu 50
km/h fahren die Besucher in altertümlichen
Schlitten durch die Burg „Rauhe Klinge“. Dabei
wird der Körper wie beim Start eines
Astronauten-Shuttles mit dem dreifachen seiner
üblichen Fallbeschleunigung (3 g) in den Sitz
gedrückt. Extrem-Sportler Dirk Auer befuhr als
erster Mensch auf Inlinern eine Achterbahn - und
das in Tripsdrill.
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Umfrage
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Alle Angaben
ohne Gewähr
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